Leistung mit Leichtigkeit
und Leidenschaft

Wie werde ich vom Funktionierer zum Gestalter?

Ausgangssituation: „Funktionieren funktioniert nicht mehr!“

Der 55-jährige M. ist als Mit-Geschäftsführer eines Industrieunternehmens mit rund 5000 Mitarbeitern seit Jahren sehr erfolgreich – und seit einiger Zeit völlig am Limit. 16-Stunden-Tage, die ihm noch vor kurzem nichts ausgemacht haben, zehren an ihm.

Funktionieren funktioniert nicht mehr“ – für den sehr leistungsorientierten Ingenieur ist es schwer, sich dies einzugestehen. Er ist völlig unzufrieden. Trotz seiner Position als Geschäftsführer, fühlt er sich unfrei und abhängig. So soll es nicht weitergehen. Aber wie?

Prozess: Alles hängt zusammen

In der Sparrings-Partnerschaft arbeiten wir zunächst die Gründe für die Unzufriedenheit heraus. Der offene Austausch bedeutet für den Klienten bereits eine enorme Entlastung. Neben den beruflichen – u.a. ein Dauerclinch mit dem anderen Geschäftsführer – spielen private Aspekte eine große Rolle (gesundheitliche Probleme; Was kommt jenseits der 60? Muss ich das jetzt bis zum Ende durchziehen?). Die Unklarheit der beiden Unternehmenslenker  –  mein Klient setzt auf Eigenverantwortung, der andere Geschäftsführer auf einen autoritären Führungsstil – gefährdet als wachstumsbedingender Minimumfaktor massiv das ganze Unternehmen.

Wir definieren im Business-Coaching u.a. mit Hilfe des 9-Levels-Werte-Systems und der bioSystemik® die Rahmenbedingungen, die M. braucht, um Leistung mit Leichtigkeit und Leidenschaft verbinden zu können. M. gehört zum Leistungstyp Gepard; er kann unglaublich viel in unglaublich kurzer Zeit leisten, braucht danach aber unbedingt Regenerationspausen. Er ist sehr direkt und ehrlich, die Hidden Agendas „ganz oben“ machen ihm zu schaffen. Er ist ein Visionär, dem das operative Geschäft schwer auf den Schultern lastet. Er fühlt sich wie ein Hamster im immer größer werdenden Laufrad – als Geschäftsführer glaubt er aber diese Aufgaben erledigen zu müssen

Ergebnis: Wenn ich könnte, wie ich wollte…

Wenn Sie könnten, was Sie wollten, was würden Sie tun?“ Auf diese Frage sprudelt M. nur so los: Er möchte in seiner Position bleiben, aber nicht operativ agieren müssen. Er möchte dagegen die Themen Personalentwicklung und moderne Führungsansätze gestalten. Dies erlebe ich im Coaching sehr oft und vielleicht kennen Sie es von sich selbst: Die Klarheit ist im Grund da, aber der Klient gesteht sie sich nicht zu, weil er sich selbst in den angeblichen Erwartungen von außen – z.B. eine Führungskraft muss den vorgegebenen Weg gehen… – gefangen hält.

Wir erarbeiten Strategien, wie M. mit seinem Mit-Geschäftsführer und dessen doppelbödiger Kommunikation besser umgehen kann.

Damit und durch die neu gewonnene Klarheit, gelingt es ihm, seine wichtigsten Vorstellungen umzusetzen.  Er agiert immer mehr aus der Mitte heraus, entwickelt konstruktive Lösungen und sieht Handlungsoptionen, für die er vorher blind war.

Der Knackpunkt liegt vor allem darin, dass sich M. bislang in seinem Tun nur am Außen orientiert hatte. Nun erkennt er den Wert der inneren Arbeit, dem Reflektieren innerer Prozesse. So gelangt er zu mehr Freiheit, Ausgeglichenheit und Unabhängigkeit.

Führung neu leben

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Executive-Coach Gudrun Happich schreibt auch bei