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Täglich gelesen von rund 1.000 Geschäftsführern, Vorständen und C-Levels

Seit 2010 veröffentliche ich im Leistungsträger-Blog wöchentlich einen Artikel zu Themen wie moderne Führung, Transformation, Strategie, Positionierung und Leistungserhalt. Gespickt mit realen Fallbeispielen und geprägt von pragmatischen Best-Practice-Lösungen wurde mein Blog mehrfach ausgezeichnet und ist über die Jahre zur geschätzten Lektüre für Geschäftsführer, Vorstände und C-Levels geworden.

Transformation beschleunigen – der Sprung in die nächste Liga

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Umfrageergebnisse: Die Führungsherausforderungen 2016

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer meiner Umfrage zu den Führungsherausforderungen 2016. Wie versprochen fasse ich die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammen. Das Finden fähiger Mitarbeiter Zu einem immer größeren Problem wird gemäß der Umfrage das Finden fähiger Mitarbeiter: Die meisten der befragten Führungskräfte (67 Prozent) nannten diesen Punkt als größte Herausforderung in ihrer Führungsarbeit 2016. Im Vorjahr waren es mit 40 Prozent noch deutlich weniger. Sehr häufig (64 Prozent) wird zudem das Fehlen von Strategien für den immer komplexer werdenden Joballtag als große Belastung erlebt. Mit einigem Abstand ist mit 49 Prozent laut Umfrage die drittgrößte Führungsherausforderung, dass Planbarkeit immer schwieriger wird, dies aber trotzdem „von oben“ erwartet wird. Die 3 Wünsche für den Führungsalltag In der Umfrage habe ich die Teilnehmer zudem nach ihren 3 größten Wünschen für ihren Führungsalltag gefragt. Die meisten Antworten drehen sich um mehr Eigenverantwortung, Freiraum, Zeit - und Vertrauen. Viele Führungskräfte wünschen sich demnach, dass ihnen von ihren Vorgesetzten mehr vertraut wird und sie dieses Vertrauen auch ihrem Team weitergeben können. Offen für moderne Führung? Nur bei rund der Hälfte der Umfrageteilnehmer ist moderne Führung in ihrem Unternehmen bereits ein Thema. Weniger Kontrolle, mehr Selbstverantwortung, interdisziplinäre Teams und Netzwerkstrukturen sind hier die Maßnahmen, die am häufigsten genannt wurden. Ganz klar, dass es hier noch ganz viel Spielraum nach oben gibt!!! Einzelcoachings als Unterstützung Mit rund 80 Prozent setzt die große Mehrheit der Führungskräfte bei der Lösung der Führungsherausforderungen auf eigene Weiterentwicklung. 63 Prozent wollen innerhalb des Unternehmens gemeinsam mit Gleichgesinnten etwas ändern. Mit rund 60 Prozent wünschen sich die meisten Führungskräfte Einzelcoachings mit Schwerpunkt Sparrings-Partnerschaft als optimale Unterstützungsmöglichkeit bei der Weiterentwicklung. Ihre Gudrun Happich PS: Übrigens: Noch bis zum 9. Februar läuft meine Umfrage zu den HR-Herausforderungen 2017. Hier können Sie daran teilnehmen.  

Umfrage: Die HR-Herausforderungen 2017

Liebe Leistungsträgerblog-Leser, zunächst hoffe ich, dass Sie gut in das Jahr gestartet sind. Ich bin sehr gespannt, was die kommenden zwölf Monate für uns alle bereithalten. Die drei Top-HR-Themen Traditionell zum Jahresauftakt führe ich eine Umfrage unter Personalverantwortlichen und Unternehmenslenkern zu den HR-Herausforderungen des kommenden Jahres durch. Im vergangenen Jahr hielt mit rund 77 % die Mehrheit der Umfrageteilnehmer die Bindung der fähigsten Mitarbeiter an das Unternehmen für das wichtigste HR-Thema. Auf Platz 2 und 3 folgten das Management von Veränderungen und die Etablierung moderner Führungsmodelle. Dauerbrenner moderne Führung Letzteres wurde im Lauf des Jahres rund um die Fragen „Was bedeutet moderne Führung eigentlich und was macht eine moderne Führungskraft aus?“ zu einer Art Dauerbrenner-Thema in den Medien und auch in vielen Executive Coachings. Ich bin daher gespannt, ob moderne Führung bei der diesjährigen Umfrage im Ranking der HR-Herausforderungen noch weiter nach oben klettert. Teilnehmen und gewinnen Ich freue mich sehr, wenn Sie an meiner Umfrage zu den „HR-Herausforderungen 2017“ teilnehmen. Die Umfrage läuft bis einschließlich 9. Februar 2017. Die Ergebnisse werde ich hier im Leistungsträger-Blog veröffentlichen. Teilen Sie den Link zur Umfrage doch in Ihrem Netzwerk – je mehr Leute sich beteiligen, desto spannender und aussagekräftiger sind die Ergebnisse! Als kleines Dankeschön verlose ich unter allen Teilnehmern 3 Exemplare der 2. Auflage meines Führungskräfte-Ratgebers „Was wirklich zählt.“ Jetzt an der Umfrage teilnehmen! Ihre Gudrun Happich  

Wann gelingt moderne Führung?

Als Executive Coach und Diplom-Biologin arbeite ich in meinen Coachings im Rahmen der bioSystemik® immer wieder mit Beispielen aus der Natur. Deshalb hat mich schon die Überschrift des Artikels zu moderner Führung, den ich Ihnen heute vorstellen möchte, natürlich angesprochen: Schafherde sucht Leitwolf? Was moderne Führung leisten muss Tatsächlich finde ich den Artikel im Magazin „Humanresourcesmanager“ richtig gelungen und er zeigt gut, was moderne Führung leisten muss. Hier einige der aus meiner Sicht wichtigsten Thesen: Auch Unternehmen, die auf Eigenverantwortung, Wertschätzung und Vernetzung setzen, benötigen nach wie vor Führung, eine klare Führungsstruktur und damit Führungskräfte Moderne Führung muss (immer wieder) neu definiert werden und ist in diesem Sinne ein stetiges Entwicklungsprojekt Führungskräfte agieren vermehrt als Sinnvermittler, Potentialendecker, Vernetzer. Dazu brauchen sie Qualitäten wie Empathie, Reflexionsfähigkeit, und den Mut, sich als Mensch zu zeigen. Das funktioniert nur in einem wertschätzenden Unternehmensrahmen Ein bisschen moderne Führung geht nicht. Es muss im ganzen Unternehmen ein klares Commitment zu den Prinzipien Eigenverantwortung, Transparenz, Teilhabe geben Wenn der Unternehmenskopf als Leit- und Vorbild nicht hinter dem neuen Führungsverständnis steht, kann der Wandel nicht gelingen Ich finde, in diesem Jahr hat sich in vielen Unternehmen einiges bewegt. Ich bin gespannt, wie die Entwicklung 2017 weitergeht und werde für Sie weiter Ideen, Artikel und Tipps zum Thema moderne, wertebasierte und erfolgreiche Unternehmensführung sammeln! Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Ihre Gudrun Happich

Die Metamorphose zur Führungskraft

Noch immer unterstützen viele Unternehmen ihre Führungskräfte zu wenig oder sogar überhaupt nicht in deren wichtigsten Entwicklungsphasen. Die eine tritt ein, wenn aus dem Mitarbeiter XY plötzlich ein Chef wird. Bei der zweiten handelt es sich um den Aufstieg von einer mittleren Führungsebene ins Top-Management, wo wieder ganz andere Spielregeln herrschen. Ins kalte Wasser geworfen Viele Führungskräfte werden einfach ins kalte Wasser geworfen, mit manchmal fatalen Folgen für das Unternehmen und sie selbst. Wie man sich auf diese beiden Metamorphosen selbst optimal vorbereiten kann und alles, was man dazu unbedingt wissen sollte, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Ärmel hoch! Die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken.“ Vor Kurzem hat mich eine Journalistin des „t3n-Magazins“ gefragt, welche Tipps ich jemanden geben würde, der seinen ersten Führungsposten antritt. Den Artikel „Plötzlich Chef: Diese Tipps sollten neue Führungskräfte beherzigen“ können Sie hier nachlesen. Ihre Gudrun Happich

Gelebte Eigenverantwortung

Gibt es in einem Unternehmen wenige einfache, klare Regeln, läuft der Laden rund, die Mitarbeiter können eigenverantwortlich agieren und ein Unternehmer kann sich um seine Kernaufgabe kümmern – die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.

Innere Überzeugung als Schlüssel zum Führungserfolg

Immer wieder wird im Executive-Coaching-Prozess deutlich, wie eng die innere Haltung des Unternehmenslenkers oder der Führungskraft und der Status Quo des Unternehmens bzw. des Projekts zusammenhängen. Vielleicht sagen Sie „Ja, logo, hat das miteinander zu tun. Was ist daran überraschend?“ Persönliches Thema und Unternehmensthema Tatsächlich ist der Zusammenhang häufig nicht auf den ersten oder auch zweiten Blick zu erkennen. Wenn Change-Projekte in einem mittelständischen Unternehmen immer wieder scheitern, ist es nicht unbedingt ein naheliegender Ansatz den Eigentümer zu fragen: Kann es sein, dass Sie ein Problem mit Veränderungen haben und ihren Mitarbeitern ganz grundsätzlich misstrauen? Zumal, wenn dieser Unternehmenslenker nach außen ausgesprochen offen wirkt. Tatsächlich habe ich einen solchen Fall in der Coaching-Praxis erlebt. Der Eigentümer hat sich schließlich darauf eingelassen, sich seinen persönlichen Ängsten zu stellen - und ab diesem Zeitpunkt konnte auch das Unternehmen sich wieder bewegen. Wenn Sie dieses Thema interessiert, lesen Sie doch meinen Artikel Persönlich nehmen, den ich für das Coaching Magazin geschrieben habe. Ihre Gudrun Happich