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Täglich gelesen von rund 1.000 Geschäftsführern, Vorständen und C-Levels

Seit 2010 veröffentliche ich im Leistungsträger-Blog wöchentlich einen Artikel zu Themen wie moderne Führung, Transformation, Strategie, Positionierung und Leistungserhalt. Gespickt mit realen Fallbeispielen und geprägt von pragmatischen Best-Practice-Lösungen wurde mein Blog mehrfach ausgezeichnet und ist über die Jahre zur geschätzten Lektüre für Geschäftsführer, Vorstände und C-Levels geworden.

Transformation beschleunigen – der Sprung in die nächste Liga

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Ärmel hoch jetzt in der dritten Auflage!

Liebe Leistungsträgerblog-Leser, mein Erfolgs-Ratgeber für Führungskräfte „Ärmel hoch! Die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken“ geht in dritte Auflage. Ab heute werden die Bücher ausgeliefert, in den nächsten Tagen werden sie über Amazon bestellbar sein! Und weitere Schritte sind bereits in Planung, mit dem Verlag habe ich schon Ideen für die vierte Auflage besprochen… 🙂 „Ärmel hoch!“ ist mein erstes Buch und ist im Februar 2011 erschienen. Es wurde zwischenzeitlich als Hörbuch und als E-Book veröffentlicht, für den International Book Award nominiert und in hochkarätigen Wirtschaftsmedien sehr positiv besprochen! Ich möchte daher an dieser Stelle noch mal „Danke“ sagen: dem Orell Füssli Verlag für seine tolle Begleitung, allen, die an der Entstehung meines ersten Buches beteiligt waren und vor allem IHNEN – meinen Lesern und Zuhörern. Es freut mich sehr, dass mein Buch Sie zu unterstützen und zu inspirieren vermag. Immer wieder erhalte ich das Feedback, dass mein Ratgeber ungewöhnlich nah an der Lebenswirklichkeit der Leistungsträger ist. Der Plan, meine Erfahrungen als Naturwissenschaftlerin, ehemalige Führungskraft und Executive Business Coach in „Ärmel hoch!“ zu bündeln und so einen echten Mehrwert für Führungskräfte zu schaffen, scheint also aufgegangen zu sein. Ihre Gudrun Happich

Tacheles in der Community . für Human Excellence

Soeben hat das siebte Treffen der Community . für Human Excellence stattgefunden. Ich habe diese Netzwerk-Plattform für Leistungsträger vor einigen Jahren ins Leben gerufen (um genauer zu sein – wir sind bereits im dritten !! Jahr), weil ich in meinen Führungskräftecoachings festgestellt habe: Vielen Top-Performern fehlt das Gespräch und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten. Die Treffen finden viermal im Jahr statt, moderiert wird der Tag von mir als Executive Business Coach. Mehr Infos. Unser zweites Treffen in diesem Jahr begannen wir mit der Übung „spekulieren“, um zwei neue Teilnehmer besser kennenzulernen. Dabei setzen sich die „Neuen“ nacheinander auf den heißen Stuhl und die anderen raten: Wo kommt der „Neue“ her? Was macht er/sie wohl beruflich? Großes, kleines Unternehmen? Was ist er/sie wohl für ein Typ? Was hat er/sie wohl für berufliche Visionen? Wo möchte er/sie in 5 bis 10 Jahren sein? Interessanterweise stimmten etwa 80 bis 90 % der Spekulationen mit der Realität überein. Wenn wir auf unseren ersten Impuls bei der Einschätzung von Menschen hören, scheinen wir also zu einem hohen Prozentsatz richtig zu liegen. Die neuen Teilnehmer berichteten von ihren Erwartungen an die Gruppe. Dabei stand im Wesentlichen der vertrauensvolle, offene Austausch in einer homogenen Teilnehmergruppe in einem geschützten Raum im Mittelpunkt – jenseits allen politischen Kalküls. Sie betonten, dass sie keine Lust mehr auf klassische Seminare mit Trainer, Rollenspielen und Erklärungen hätten. Die „alten Hasen“ konnten sie diesbezüglich beruhigen, denn in der Community geht es um das genaue Gegenteil: Nicht theoretische Wissensvermittlung, sondern praktische Wissenserarbeitung, nicht reiner Austausch von Fachkenntnissen, sondern die Reflexion von Erfahrungen, auch auf der emotionalen Ebene, stehen im Mittelpunkt. Die erfahrenen Teilnehmer erklärten, welches für sie die wichtigsten Merkmale der Community sind: Das Spannendste: Es gibt KEINE Agenda, man weiß nicht was kommt, es wird sehr offen über aktuelle Themen, die im jeweiligen Führungsalltag...

Ärmel hoch jetzt auch als E-Book

Liebe Leistungsträger-Blog-Leser, gerade rechtzeitig zum Anbruch der Urlaubszeit gibt es meinen Erfolgs-Ratgeber für Führungskräfte „Ärmel hoch!“ jetzt auch als E-Book. Sie können sich das Buch hier bequem herunterladen und dann ganz entspannt am Strand lesen. Für den Fall, dass Sie mein erstes Buch noch nicht kennen: Sie finden darin „Die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken“. Ich habe hier meine Erfahrungen als Führungskraft in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, als Executive Business Coach von Top-Performern in Unternehmern und als Diplom-Biologin, welche die Natur als Vorbild für die Wirtschaft nutzt, zusammengefasst. Alles in allem scheint mir das ganz gut gelungen zu sein, wie die Leserstimmen und Rezensionen – zuletzt im Harvard Business Manager – zeigen… Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich über Ihr Feedback! Ihre Gudrun Happich

Individualförderung für Leistungsträger

Es freut mich sehr, dass ich einen Blog-Beitrag für den renommierten Harvard Business Manager schreiben durfte. Und dann auch noch zu meinen Lieblingsklienten: den Leistungsträgern in Unternehmen. Oft werden sie in der firmeninternen Führungskräfteentwicklung mit Standardförderprogrammen abgespeist oder gar völlig vergessen. Kein Wunder, dass viele von ihnen abwandern oder auf dem Absprung sind. Wie kann man diese überdurchschnittlich gut qualifizierten, engagierten und sozial kompetenten Führungskräfte im Unternehmen halten? Genau darum geht es im meinem Blog bei HBM, hier zum Nachlesen. Meiner Erfahrung nach gelingt dies nur mit individuell auf den jeweiligen Leistungsträger zugeschnittenen Entwicklungsprozessen. Deren Ziel ist es herauszufinden, was der Leistungsträger wirklich will, wo er in zehn Jahren stehen will und welches seine Idealposition ist. Ich freue mich, dass die meisten Kommentare des Blog-Artikels meine Einschätzung teilen. Und es gibt auch kluge Unternehmen, bei denen derlei Prozesse schon fester Bestandteil der Führungskräfteentwicklung sind. Noch sind sie aber in der Minderheit und es überwiegt die Meinung „So viel Aufwand für nur einen Mitarbeiter?“. Ist das auch Ihre Erfahrung oder kennen Sie weitere positive Beispiele? Und wie können noch mehr Unternehmen davon überzeugt werden, dass dieser nachhaltige Ansatz richtig ist? Oder haben Sie eine ganz andere Meinung? Ich freue mich über Ihre Kommentare, am besten direkt im HBM-Blog, um die lebhafte Diskussion dort fortzuführen. Ihre Gudrun Happich

Von der Kollegin zur Vorgesetzten – Profitieren Sie vom Special-Seminar-Preis!

Gerade noch sind sie gemeinsam kichernd in der Kaffeeküche gestanden, dann wird die eine auf einmal zur Chefin befördert - wer aus dem Kollegenkreis heraus eine Führungsrolle übernimmt, steht nicht nur vor einem neuen Aufgabenfeld. Jetzt heißt es, sowohl das richtige Maß an Nähe und Distanz zu den ehemaligen Kollegen herzustellen, als auch ein Optimum an Akzeptanz zu erreichen. Ohne die richtige Vorbereitung auf die Führungsrolle kann das richtig in die Hosen gehen. Ich habe deshalb das Seminar „Von der Kollegin zur Vorgesetzten“ konzipiert, das Ihnen sozusagen das Drehbuch zum Rollenwechsel liefert. Sie erfahren, wie Sie sich in Ihrer neuen Position behaupten, welche Herausforderungen Sie auf dem Weg nach oben zu meistern haben und welche typischen Fehler Sie als neue Führungskraft vermeiden sollten. Und Sie kommen natürlich den Eigenschaften einer wirklich guten Führungskraft „auf die Spur“. Sie können an dem zweitägigen Seminar zu drei Terminen teilnehmen: vom 11.-12. Juni 2012 in Düsseldorf, vom 11.-12. Juli 2012 in München und vom 28.-29. August 2012 in Frankfurt/M. Die Inhalte des Seminars sind pragmatisch und konkret auf Ihren individuellen Führungsalltag zugeschnitten und holen Sie genau da ab, wo Sie im Moment stehen. Exklusiv für die Leistungsträgerblog-Leser gibt es einen Special-Seminar-Preis. Alle, die sich mit dem Stichwort „Galileo“ anmelden, erhalten 15% Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an julia.staudt@managementcircle.de , melden Sie sich telefonisch unter (0 61 96 ) 47 22 619 an oder nutzen Sie das Fax-Formular aus dem PDF unten und notieren Sie darauf das Stichwort „Galileo“. Mehr Infos zu den Preisen, Seminarinhalten und -zeiten finden Sie hier: http://www.managementcircle.de/weiterbildung/06-71601web.pdf Ich freue mich auf Sie! Ihre Gudrun Happich

Umfrageergebnisse: Die Arbeitstypen der Zukunft

So richtig gefreut habe ich mich über die rege Teilnahme an meiner Umfrage zu den Arbeitstypen der Zukunft. Es haben insgesamt 70 Leute mitgemacht! DANKE an alle! Ich denke, das zeigt auch, dass das Thema wichtig und spannend ist. Die Arbeitswelt verändert sich gerade radikal, wir alle sind davon betroffen und wollen wissen und mitgestalten, wie es weiter geht. In der Studie des Zukunftsinstituts wurden elf Arbeitstypen der Zukunft unterschieden: Knowledge Worker, Corporate High Flyers (klassische Karrieristen), Intermediäre (gute Seelen), Kreative Downshifter (Teilzeit-Selbstverwirklicher), Loyale Störer (gemäßigte Revoluzzer), Job Hopper (fluchtbereite Individualisten), Working Middle (pflichtbewusster Durchschnitt), Passivsten (Status-quo-Verteidiger), Neue Spezialisten, Prekaristen (Randständige) sowie die Digital Bohème (Netwerk-Avantgardisten). In der Umfrage hatte ich gefragt, mit welchem der Typen sich die Teilnehmer identifizieren. Mehrfachantworten waren möglich, wobei sich die Hälfte der Teilnehmer klar für einen Typ, die restlichen Teilnehmer sich für Mischformen aus zwei (17), drei (12) und vier Arbeitstypen (3) entschieden haben. Nur drei Teilnehmer konnten sich in überhaupt keiner der Charakterisierungen wiederfinden. Wissensarbeiter auf dem Vormarsch Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer (60,6 %) zählt sich zu der Gruppe der „Knowledge Worker“. Was bedeutet das für den Führungsstil der Zukunft? Diese Wissensarbeiter sind kaum über materielle Anreize motivierbar. Sie brauchen Netzwerkstrukturen und Führung, die definiert ist durch sehr viel Freiheit und Selbstbestimmung. In meinen Führungskräftecoachings habe ich oft mit diesem Typ zu tun. Dabei fällt mir in letzter Zeit verstärkt auf, dass Wissensarbeiter, die erfolgreiche Führungskräfte sind, immer häufiger ihre Unzufriedenheit formulieren. Dieser Typus hat zwar gerne Einfluss und bewegt etwas, entwickelt Ideen und Lösungsstrategien - aber das muss nicht unbedingt mit Personalführung einhergehen. Status bedeutet für die Wissensarbeiter Anerkennung als Experte, erfolgreicher Problemlöser sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens. Ich könnte mir daher vorstellen, dass künftig die Fachkarrieren immer mehr an Bedeutung zunehmen. Fast ein Drittel der Befragten sieht sich als...