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Referenzen zu Führungskräfte-Coaching mit Gudrun Happich

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Flexibilität ist ein Merkmal erfolgreicher Menschen und Unternehmen

Kürzlich stieß ich bei Kollege Constantin Sander auf einen interessanten Artikel der österreichischen Zeitschrift „Bestseller“ zum Thema Veränderung bzw. neudeutsch Change. Durch folgende Aussage fühlte ich mich mal wieder bestätigt: „... die Welt verändert sich, und wer sich nicht mitverändert, wird untergehen – getreu dem Evolutionstheorem „Survival oft the fittest“, wohlgemerkt: der Anpassungsfähigsten, nicht der Fittesten.“ Diejenigen, die sich am besten an die neuen Gegebenheiten anpassen können, die Flexiblen, sind demnach langfristig gesehen am erfolgreichsten. Über die Natur als Krisenmanager – und häufig werden Veränderungen ja zunächst mal als Krisen erlebt – habe ich Anfang der Woche bereits gebloggt. Für Leistungsträger in Unternehmen, die in Führungspositionen häufig dafür verantwortlich sind, Veränderungen im Unternehmen anzuleiten, bedeutet das auch, sich selbst in diesem Prozess zu verändern bzw. dazu bereit zu sein. Auch wenn das manchmal unbequem ist. Auch wenn das bisher Gewohntes in Frage stellt. Als Führungskraft braucht man selbst den Willen zur Veränderung, wenn man andere dazu anleiten will, Dinge zu verändern. Ich lehne mich jetzt mal weiter aus dem Fenster: Wahrscheinlich macht das sogar den Unterschied aus zwischen mittelmäßigen Führungskräften und den „richtig Guten“. Wie sehen Sie Ihre Rolle in Veränderungsprozessen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Vorbereitung auf den Rollenwechsel

Sie haben ein Angebot für eine andere Position bekommen?! In der Regel fühlen wir uns geschmeichelt. Irgendetwas scheinen wir „richtig“ gemacht zu haben, denn sonst hätten wir ja dies Angebot nicht bekommen, oder? Häufig laufen wir dann – mindestens innerlich – mit stolz geschwellter Brust durch die Gegend und freuen uns über diese „Auszeichnung“. Irgendwann geht es dann wirklich los mit der neuen Position, und manchmal ist es tatsächlich so, wie wir uns das vorgestellt haben. Manchmal scheint aber gar nichts unseren Vorstellungen zu entsprechen – wie kommt das? Meiner Erfahrung nach machen wir uns oft zu wenig Gedanken darüber, was da tatsächlich auf uns zukommen könnte. Deshalb habe ich mal ein paar wenige Leitfragen zusammengestellt. Es macht Sinn, im Vorfeld des Rollenwechsels eine Antwort darauf zu finden, damit der Wechsel auf jeden Fall von Erfolg gekrönt ist – für alle beteiligten Seiten: Was ist der Anlass für den Positionswechsel? Verlässt jemand die bestehende Position, und wenn ja, warum? Oder wird die Stelle ganz neu geschaffen? Wie ist man auf Sie gekommen? Sprich: Was erwartet wer von Ihnen? Auf welcher Ebene ist die neue Position angesiedelt? Auf der gleichen Ebene, eine Stufe „höher“, oder in einem anderen Bereich? Welche „Spielregeln“ herrschen in der neuen Position, also wer sind Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Chefs und welche Umgangsregeln herrschen, ausgesprochen und informell, soweit Sie das sehen können? Ist die neue Position ein Schritt auf „Ihrem“ Karriereweg? Ist sie also ein konstruktiver Meilenstein oder eher der Weg ins Abseits? Sie merken schon, es gibt an dieser Stelle eine Menge wertvoller und wichtiger Fragen. Tun Sie sich einen Gefallen und machen Sie sich diese Gedanken im Vorfeld – bevor Sie zusagen … Das steigert Ihre Chancen auf einen guten Start in der neuen Position ungemein. In einem der nächsten Artikel gehe ich dann noch etwas...
CIO