Führungskräfteentwicklung - Projektbeispiele

Die täglichen Herausforderungen meistern



Im Leben einer Führungskraft gibt es immer wieder neue Herausforderungen und manchmal auch Krisen-Situationen. Je höher die Führungsebene, desto mehr spielt Zwischenmenschliches eine Rolle und es sind politisches Geschick und strategisches Kalkül gefragt. Professionelle Führungskräfteentwicklung muss auch diese weichen Faktoren integrieren.

Moderne Führung

In diesem Zusammenhang wird das Thema Moderne Führung / Social Leadership immer wichtiger. Mehr und mehr Leistungsträger suchen auch nach ihrem eigenen Karriere-Weg, auf dem sie sich nicht verbiegen müssen und auf dem sie beruflichen Erfolg und persönliche Erfüllung verbinden können.

Sie finden auf dieser Seite einige Projektbeispiele von Führungskräfte Coach Gudrun Happich. Vieles davon kommt Ihnen sicher vertraut vor…

Das erste Mal ganz oben an der Spitze

Situation
Als loyale Führungskraft und engster Vertrauter des Geschäftsinhabers eines mittelständischen Unternehmens, bekommt der Klient dessen Position als Nachfolger angeboten. Er freut sich auf die neue Herausforderung, aber ihm ist auch mulmig zumute. Durch in der Vergangenheit getroffene Entscheidungen sind Projekte gefährdet, Umstrukturierungen werden durchgeführt werden müssen. Plötzlich liegt die Zukunft des Unternehmens allein in seinen Händen. Die Zeit brennt, es gilt die Unruhe aus der Belegschaft zu nehmen. Der Klient wünscht sich einen Sparringspartner an seiner Seite, der ihn durch diese turbulente Zeit manövriert.

Ergebnis
Der Klient findet sich im Coaching-Prozess immer mehr in seiner neuen Rolle ein, er fängt an zu gestalten, zu entwickeln, Notwendiges zu verändern und Wertvolles zu erhalten. Er schafft es, die Belegschaft für sich und seine Unternehmensphilosophie zu gewinnen und genießt es jetzt, Dinge zu bewegen und die Früchte daraus zu ernten. Die Angst vor der Verantwortung in seiner Position akzeptiert er als Beiwerk des Gestaltens.

Umgang mit den Hidden Agendas auf den oberen Führungsebenen

Situation
Nach ihrer Beförderung befindet sich die eher introvertierte Führungskraft "zwischen den Stühlen" und fühlt sich unwohl in ihrer neuen Rolle. Der Vorgesetzte erwartet sich vom Coaching, dass sein geschätzter Führungsmitarbeiter die Codes und Hidden Agendas des Top-Managements durchschauen und seine Persönlichkeit öffnen kann. Der Klient selbst möchte den Spagat "zwischen den Welten" meistern, sich gleichzeitig in seiner neuen Rolle wohlfühlen und gegenüber unangenehmen Situationen lockerer werden.

Ergebnis
Durch aufmerksames Beobachten lernt der Klient, Aktionen aus einer Distanz zu betrachten und bekommt so feine Antennen für die Konkurrenzspiele seiner Kontrahenten. So kann er mit zuvor spannungsgeladenen Situationen lockerer umgehen. Er wird durchsetzungsfähiger, behält dabei seine positive, wertschätzende Persönlichkeit und lernt, sich auf dem politischen Parkett sicher zu bewegen. Der Klient entwickelt vorrausschauendes Denken und spielt sicher auf der Klaviatur des Top-Managements.

Leistungsträger binden und in der richtigen Position einsetzen

Situation

Ein langjähriger Mitarbeiter ist zunehmend unzufrieden, er will aufsteigen. Der Vorgesetzte ist ratlos. Er schätzt den Mitarbeiter sehr, hält ihn aber als Führungskraft nicht geeignet. Da er ihn nicht verlieren will, schickt er ihn ins Coaching.

Ergebnis

Seinem Wunsch gemäß wird der Klient zunächst fit für die Führungsposition gemacht. Schnell wird aber klar, dass ihm die Führung der Mitarbeiter im Grunde nicht liegt. Er arbeitet am liebsten  an schwierigen Konzepten und ist an der Entwickelung von Produkten beteiligt. Für ihn ist die Expertenlaufbahn nahezu ideal. In Gesprächen mit der Personalabteilung wird der passende Platz beschrieben. Der Mitarbeiter ist sehr stolz, von seinem Unternehmen so unterstützt worden zu sein und entwickelt eine starke Loyalität. Sowohl das Unternehmen als auch der Mitarbeiter selbst haben diese ergebnisoffene Maßnahme als Investition in den Mitarbeiter gesehen. Der Vorgesetzte hat einen seiner besten Mitarbeiter konstruktiv im Unternehmen gebunden.

Prioritäten setzen, delegieren lernen

Situation
Die Führungskraft fühlt sich häufig fremdgesteuert, der Spagat zwischen Team und Chefetage lähmt sie zunehmend. Der Vorstand kommt mit immer neuen Ideen und Projekten, die Personalkapazität ist jedoch im Grunde viel zu gering für die vielen Aufgaben. Der Klient will seine Führungskompetenz verbessern, um handlungsfähig zu bleiben.

Ergebnis

Der Klient erkennt, dass er Prioritäten setzen und seine Delegationsfähigkeit verbessern muss. Im Führungskräfte Coaching werden Entscheidungsprozesse hinterfragt und Strategien entwickelt, die Unternehmensziele mit den Abteilungszielen in Einklang zu bringen. So gelingt es dem Klienten zunehmend, die Kompetenzen der Mitarbeiter optimal zu nutzen. Die Mannschaft zieht an einem Strang, denkt mit und bringt Dinge motiviert voran.  Er verbessert sein Führungsverhalten nach eigenen Angaben um etwa 60 Prozent.

Umgang mit Macht im oberen und Top-Management – Political Governance

Situation
Der ehemalige Bereichsleiter eines großen Konsumgüterherstellers muss nach seinem Aufstieg ins Top-Management erkennen, dass seine lockere und direkte Art zu kommunizieren dort keinen Anklang findet - ja, seine Kommentare sogar ignoriert werden. Er stellt fest, dass hier ganz andere Regeln herrschen, als alles, was er zuvor gekannt und gelebt hat. Er will die für ihn neuen "politischen Gesetze" besser verstehen und in seiner klassischen Dolmetscherfunktion zwischen Top-Management und Mitarbeitern souverän auftreten.

Ergebnis

Der Klient setzt sich im Coaching  mit der Sichtweise, der Situation und den Bedürfnissen des Top-Managements auseinander und kann sich so besser auf Gespräche in alle Richtungen vorbereiten. Er lernt den Umgang mit seinem neu gewonnenen Einfluss, macht sich mit den Hidden Agendas der oberen Führungsebene vertraut und weiß jetzt, wie er sich politisch korrekt in seiner neuen Position verhält, um überall Gehör zu finden.

Dauerhaft leistungsfähig bleiben

Situation

Der Prokurist eines großen Unternehmens ist gut strukturiert, er macht unendlich viel auf einmal und hat trotzdem das Gefühl nicht genug zu tun, vor allem nicht in der gewünschten Qualität. Er ist bereits häufiger zusammengeklappt. Trotz Ausdauersport hat er immer häufiger Herzschmerzen. Er weiß zwar, dass er es anders machen muss, aber „ich kann einfach nicht anders.“ Er benötigt dringend eine Lösung, wie er aus diesem Hamsterrad herauskommt.

Unterstützung

Im Führungskräfte Coaching wird der Leistungstyp des Klienten bestimmt. Als typischer „Gepard“ ist er sehr schnell sehr leistungsfähig, braucht danach aber eine deutliche Pause.
Der Gepard – als Leistungsträger der Natur schlechthin – dient der Führungskraft als positives Vorbild, um  sich frühzeitig an die Regeneration zu erinnern und sie in den Arbeitsalltag zu integrieren. Er wird sensibler für seine Hochleistungsphasen, achtet verstärkt darauf, wie er sich entspannen kann. Seit sechs Jahren ist er kein einziges Mal mehr zusammengeklappt.

Das Potential am richtigen Platz nutzen

Situation

Der Hauptabteilungsleiter eines Konzerns hat schon große Sprünge im Unternehmen gemacht. Er ist  anspruchsvoll gegen sich und andere, will etwas bewegen. Aktuell ist eine Stelle ausgeschrieben, bei der er sich nicht sicher ist, ob sie wirklich seinen Kompetenzen entspricht. Er wünscht sich Klarheit darüber, in welche Richtung sich seine Karriere entwickeln könnte: Wofür möchte er stehen? Wie möchte er gesehen werden, wie sehen ihn die anderen? Was ist die beste Position im bestehenden Unternehmen?

Ergebnis

Entsprechend des Chipkarten-Modells werden im Einzelcoaching die persönlichen Stärken und Vorlieben des Klienten analysiert. Auf dieser Basis werden eine Stellenbeschreibung und eine Strategie entwickelt, den Vorstand des Unternehmens zu überzeugen. Die Wunsch-Position wird vom Unternehmen genehmigt und eingerichtet. Nun werden die Kompetenzen des Leistungsträgers optimal genutzt. Seine Motivation und Leistungsfähigkeit hat zugenommen, er bringt sich deutlich aktiver im Unternehmen ein, übernimmt mehr Eigenverantwortung, denkt und handelt unternehmerisch. Als loyale Führungskraft  fungiert er im Unternehmen als Magnet für weitere Leistungsträger.

Klarheit über Karriereperspektive

Situation
Der Geschäftsführer eines mittelständischen IT-Unternehmens fühlt sich nach über einem Jahrzehnt harter, erfolgreicher Arbeit blockiert und frustriert. Ihn bewegen verschiedene Fragen über seine berufliche Zukunft: Erfüllt mich der Job noch? Ist es das, was ich die nächsten Jahre machen möchte? Werde ich mit meiner Arbeitsweise weiter Erfolg haben?  Wie gelingt es mir und meinem Unternehmen, auf den Wandel in der IT-Branche zu reagieren?

Ergebnis
Im Rahmen der Sparrings-Partnerschaft gelingt es dem Unternehmer sein Profil zu schärfen und er erkennt die Ursachen für die Belastungen und Blockaden. Als Geschäftsführer ist er mit Erwartungen konfrontiert, die teilweise den Motiven widersprechen, die ihn antreiben. Dieses Wissen macht ihn handlungsfähig. Laut eigener Aussage hat sich sein Unternehmen in der sechsmonatigen Zusammenarbeit stark zum Positiven verändert. Rahmenbedingungen, die nicht änderbar sind, kann er heute akzeptieren. Der professionelle Austausch im Coaching bestärkt ihn in seinem modernen Führungsstil auf Augenhöhe.

Umgang mit der Kündigung

Situation

Der langjährige Vorstand eines mittelständischen Unternehmens wird zu seinem Arbeitsplatz begleitet, darf ein paar Sachen zusammenpacken und ist ab sofort freigestellt und von seinem Posten als Vorstand enthoben. Es gibt zunächst keinerlei Erklärung, später werden unglaubwürdige Gründe genannt. Der Vorstand, jetzt Ex-Vorstand ist fassungslos. Er fühlt sich als Versager. Wie soll er mit der Situation umgehen?  Wie soll er auf die Fragen von Kollegen und Bekannten reagieren? Wie kann es in der Zukunft weiter gehen?

Ergebnis
Im Einzelcoaching werden die Gründe für die Kündigung analysiert. Der Klient ist sehr ehrlich und offen, das sind im Top-Management eher ungewöhnliche Eigenschaften. Sein Vorstandskollege agiert dagegen strategisch geschickt und auf den eigenen Vorteil bedacht. Nachdem man sich über Jahre in Ruhe gelassen hatte, fühlte sich der Vorstandskollege aufgrund einer neuen Situation vom Klienten bedroht und integrierte erfolgreich gegen ihn. Der Klient ist erleichtert, dass er nicht am eigenen Unvermögen gescheitert ist. Er schafft es sogar, den Groll auf den Ex-Kollegen abzulegen. Diese innere Größe bringt ihm sehr viel Wertschätzung  und es werden ihm andere Vorstandsposten angeboten. Durch die Reflexion erkennt er aber, dass sein Privatleben in den letzten Jahren zu kurz gekommen ist. Er setzt neue Prioritäten und entscheidet sich für eine berufliche Pause.

Krisenmanagement im Projekt

Situation

Die Führungskraft ist verantwortlich für 12 Mitarbeiter, die in eigenen Projekten tätig sind, aber auch in anderen Abteilungen für dortige Projekte ausgeliehen werden. Es geht auf der einen Seite um ein größeres Projekt, auf der anderen Seite muss eine Produktneuentwicklung vorangebracht werden. Eine wichtige Sitzung zwischen zwei konkurrierenden Bereichen ist vollkommen eskaliert. Wenn die Führungskraft keine Einigung erzielt, wird es der eigenen Abteilung und möglicherweise auch der Führungskraft schaden.

Ergebnis

Im Einzelcoaching wird die Situation genau analysiert. Wer sind die Entscheider, welche Interessen verfolgen sie, wie kann man Gesprächsbereitschaft fördern? Es werden Lösungs-Strategien entwickelt, die keine Verlierer produzieren. Die Führungskraft schafft es auch in einer hochkomplexen Situation, schnell den Überblick zu gewinnen und Prioritäten zu setzen. Es gelingt ihr, eine emotionale Brücke zwischen den beteiligten Personen aufzubauen. Die Schuldfrage tritt in den Hintergrund, konstruktive Lösungen werden erarbeitet, Entscheidungen  getroffen und die Beteiligten kommen wieder ins Handeln.

Absicherung von Entscheidungen und Reflexion

Situation
Ein mittelständisches Unternehmen befindet sich in einer radikalen Umbruchphase. Wichtige Entscheidungen müssen schnell in einem sehr komplexen Umfeld getroffen werden. Der Geschäftsführer des Unternehmens sucht nach einer Sparringspartnerin zur Reflexion und Absicherung eigener Entscheidungen.

Ergebnis
Die Entscheidungssicherheit des Geschäftsführers erhöht sich deutlich. Die Sparringspartnerschaft ermöglicht ihm nach eigenen Angaben „die Reduktion von Fehlentscheidungen und den klaren Ausbau von Marktanteilen.“

Reputation und Karrieresprung

Situation

Als Koordinatorin eines Innovationsförderprogramms fungiert die Führungskraft als "Puffer" in einem Projekt, das weder von ihrem Vorgesetzten noch von anderen Abteilungen des Unternehmens voll unterstützt wird. Diese große Herausforderung möchte sie gerne meistern und als Sprungbrett für ihre Karriere nutzen. Sie wünscht sich eine Sparrings-Partnerin, mit der sie alle kritischen Situationen besprechen und eine Strategie entwickeln kann.

Ergebnis

Im Rahmen der Sparrings-Partnerschaft wird die Kernkompetenz der Klientin deutlich und gestärkt  – sie ist in der Lage auf hochpolitischem Parkett unterschiedliche Meinungen und Partner zu koordinieren und führt so das Projekt  zum Erfolg. Es gelingt der Klientin mit der in der Sparrings-Partnerschaft entwickelten Strategie eine Reputation aufzubauen, die im relevanten Umfeld wahrgenommen wird. So macht sie den angestrebten Karrieresprung mit Leichtigkeit, ohne dass sie sich innerlich verbiegen muss.

An der Spitze bestehen

Situation

Die Top-Führungskraft auf der „C“-Ebene eines Konzerns hat bereits einige Coaching-Erfahrung und braucht jetzt einen echten Profi, der sich mit den Spielregeln ganz oben im Haifischbecken eines Konzerns auskennt. In dem männlich dominierten Konzern steht sie vor dem Sprung an die Spitze. Sie sucht einen Sparrings-Partner, mit dem sie einen offenen Dialog auf Augenhöhe führen kann. Er soll sie auf die neuen Herausforderungen vorbereiten, mit ihr an ihrer Reputation feilen und Handlungsalternativen diskutieren. Sie erwartet sich Ratschläge, wie sie an der Spitze bestehen kann, ohne ihr Wertesystem aufzugeben.

Ergebnis

Führungskräfte der ersten und zweiten Managementebene haben kaum Möglichkeiten zum Austausch. Die Klientin profitiert daher stark von dem offenen Dialog in der Sparrings-Partnerschaft. Sie lernt, wie sie sich auf dem  hochpolitischen Parkett sicher bewegen und gegen unterschiedliche Persönlichkeitstypen im Top-Management  durchsetzen kann, ohne sich zu verbiegen. Sie erhöht ihre Konfliktfähigkeit und Stressresilienz. In der Sparrings-Partnerschaft werden Strategien entwickelt, mit denen sie ihr Ziel erreicht: Es gelingt ihr, sich an der Spitze zu behaupten und in ihrem Unternehmen nachhaltig etwas zu bewegen.

Erfolgreiches Projektmanagement

Situation

Die Führungskraft eines bekannten Unternehmens aus der IT-Branche schildert, wie unstrukturiert, ja chaotisch das aktuelle Projekt abläuft. Sie steht unter enormen Erfolgsdruck, fühlt sich damit teilweise überfordert, muss das Projekt aber unbedingt erfolgreich abschließen. Da es zu einem Festpreis verkauft worden ist, besteht nur ein minimaler finanzieller Spielraum. Fehler bedeuten das Aus für das Projekt.

Ergebnis

Die Klientin entwickelt neue Ideen und Standards zur Umsetzung des Projekts und führt diese im laufenden Projekt ein. Sie kann diese Impulse darüber hinaus in das Gesamt-Projektmanagement einbringen und zählt heute zu den führenden Projektmanagern des Unternehmens. Im Folgejahr gewinnt die Klientin einen internen Award für das am erfolgreichsten umgesetzte Projekt im gesamten Unternehmen. Darüber hinaus wird sie in das Unternehmensgremium zur Einführung neuer Standards im Bereich Projektmanagement berufen.

Mit moderner Führung ein schlagkräftiges Team aufbauen

Situation

Eine junge Führungskraft wird ins Top-Management gerufen und soll ein Team formen, dessen Mitglieder zum Teil wesentlich älter sind. Das Unternehmen befindet sich in einem Umbruchprozess, modernes Management ist angesagt. Die Mannschaft soll mitdenken und jeder Mitarbeiter soll  Verantwortung übernehmen.

Ergebnis
Im Coaching wird anhand konkreter Problemstellungen aus dem Alltag der Klientin erarbeitet, wie moderner Führungsstil gelebt werden kann. Die junge Führungskraft setzt die Lösungen mit Gelassenheit um, da sie zu 100 Prozent ihrer Linie entsprechen. Erfolge stellen sich so schnell ein, die Führungsaufgabe  macht ihr großen Spaß. Mit gezielten Fragen motiviert sie die Mitarbeiter zum Mitdenken.

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Gudrun Happich schreibt auch bei Harvard Business Manager und bei CIO.